Office Group
ELEKTROPLANUNG
Die Elektroplanung ist das unsichtbare Nervensystem Ihres neuen Büros. Wird sie beim Umzug vernachlässigt, drohen teure Nachbesserungen, Verzögerungen beim Einzug und frustrierte Mitarbeitende. Eine moderne Arbeitswelt erfordert mehr als nur Steckdosen und Licht; sie braucht eine robuste Infrastruktur für Daten, Kommunikation und flexible Arbeitskonzepte.
Dieser Leitfaden bietet Entscheidern ohne technischen Hintergrund einen umfassenden Überblick über alle relevanten Aspekte – von der ersten Bedarfsanalyse bis zur finalen Abnahme. Wir übersetzen die Komplexität der Elektrotechnik in klare, verständliche Antworten und praxiserprobte Handlungsschritte, damit Ihr Büroausbau sicher, termingerecht und im Budgetrahmen gelingt.
Praxis-Beispiel
Elektroausbau im Projekt LES Eschborn
Um die Komplexität und den Umfang einer modernen Elektroplanung zu verdeutlichen, dient unser Projekt „LES Eschborn“ als Referenz. Zwischen August 2023 und Januar 2025 wurden hier auf ca. 2.630 m² mit einem Budget von rund 3,4 Mio. Euro vier vollkommen unterschiedliche Mieterausbauten realisiert, bei denen die Office Group Elektro für die komplette Elektro-Planung inkl. Ausführung verantwortlich war:
Brainymotion
(480 m ²)
Ein modernes Trainingszentrum mit spezifischen Anforderungen an die technische Ausstattung der Schulungsräume.
Vantage Towers
(480 m²)
Hochwertige Büroflächen für ein Technologieunternehmen, bei dem die zuverlässige IT-Infrastruktur im Vordergrund stand.
TASSO e.V.
(695 m²)
Die neue IT-Zentrale einer Tierschutzorganisation mit Serverraum, Labor und zahlreichen Arbeitsplätzen.
KiTa Zwergenburg
(975 m²)
Eine Kindertagesstätte mit besonderen Anforderungen an Sicherheitsbeleuchtung, robuste Installationen und kindersichere Technik.
SCHNELL ÜBERBLICK
Hier finden Sie prägnante Antworten auf die häufigsten Fragen, die sich Entscheider im Rahmen eines Büroumbaus oder Umzugs stellen.
Wer macht Strom, Netzwerk und WLAN für unser Büro?
Idealerweise ein Fachunternehmen, wie die Office Group Elektro, die sowohl Starkstrom (Elektroinstallation) als auch Schwachstrom (IT-Netzwerk, WLAN, AV-Technik) als Komplettpaket anbietet. Dies minimiert Schnittstellenprobleme. Wir bieiten unseren Auftragggebern einen festen Projektleiter, nachweisbare Referenzen für Büroprojekte Ihrer Größenordnung und die Zusage für lückenlose Prüfprotokolle und eine vollständige As-Built-Dokumentation.
Wie viele Steck- und Netzwerkdosen pro Arbeitsplatz brauchen wir?
Als praxiserprobter Standard gilt: 3x Schuko-Steckdosen und 1x Doppel-Datenanschluss (2 Ports, Cat.6A) pro Arbeitsplatz. Für Arbeitsplätze mit hohem Geräteaufkommen (z.B. Design, Trading) oder bei Nutzung von Dockingstations sollten entsprechend mehr Anschlüsse geplant werden. Die genauen Positionen müssen frühzeitig mit dem Möblierungsplan abgestimmt werden.
Brauchen wir eine USV - Notstromanlage?
Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist für kritische IT-Infrastruktur wie Server, Switches und die Telefonanlage unerlässlich, um bei Stromausfall Datenverluste und Systemabstürze zu verhindern. Für Standard-Office-Arbeitsplätze ist eine USV meist nicht notwendig, es sei denn, es gibt spezifische Anforderungen an die Ausfallsicherheit.
Wie planen wir das WLAN richtig?
Eine professionelle WLAN-Planung zielt auf eine lückenlose Abdeckung (Coverage) und ausreichende Kapazität (Capacity) für alle Endgeräte ab. Beauftragen Sie eine Simulation mit einer Heatmap, die auf Basis des Grundrisses erstellt wird. Planen Sie von Anfang an getrennte Netze für Mitarbeitende, Gäste und IoT-Geräte (z.B. Sensoren) und setzen Sie auf den Sicherheitsstandard WPA3.
Wer richtet Besprechungsräume für Teams / Zoom ein?
Wir übernehmen auch die Aufgabe als AV-Systemintegratoren und definieren klare Standards für verschiedene Raumgrößen (S/M/L), um eine einheitliche Nutzererfahrung zu gewährleisten. Ein Test in einem Musterraum vor dem finalen Roll-out ist dringend zu empfehlen.
Können wir vorhandene Verkabelung oder Leuchten weiterverwenden?
Eine Wiederverwendung ist möglich, wenn eine Bestandsprüfung ergibt, dass die Komponenten den aktuellen Normen (z.B. Netzwerk-Performance, Energieeffizienz der Leuchten) entsprechen und in gutem Zustand sind. Oft ist ein Mix aus gezieltem Ersatz und intelligenter Weiternutzung die wirtschaftlichste Lösung.
Was kostet die Elektroinstallation im Büro?
Die Kosten variieren stark je nach Ausstattungsstandard. Rechnen Sie grob mit 100–150 €/m² für eine Basisausstattung, 150–250 €/m² für einen komfortablen Plus-Standard und über 250 €/m² für eine Premium-Ausstattung mit hochwertiger AV-Technik und Gebäudeautomation.
Wie lange dauert der Ausbau bis zum Go-Live?
Planen Sie realistisch mit 10 bis 16 Wochen vom Kick-off bis zur Übergabe. Die größten Zeitfresser sind oft die Lieferzeiten für spezifische Komponenten wie Leuchten, Netzwerk-Switches, Verteilerschränke oder Zutrittskontrollsysteme. Eine frühzeitige Vergabe und Bestellung sind erfolgskritisch.
Wer koordiniert mit Vermieter, TGA und Innenausbau?
Ein zentraler Projektleiter der Office Group Elektro ist für die Koordination aller Gewerke verantwortlich. Der Projektleiter steuert die Schnittstellen zu Vermieter, technischer Gebäudeausrüstung (TGA), Trockenbau und anderen Gewerken und sorgt in regelmäßigen Jour-Fixe-Terminen für einen reibungslosen Informationsfluss.
Wie sichern wir die Qualität der Ausführung?
Qualitätssicherung erfolgt durch klare Prozesse: Materialfreigaben vor der Bestellung, Abnahme eines Musterraums oder einer Musterachse, die Anforderung aller Messprotokolle (Kupfer/Glasfaser, VDE-Prüfungen) und eine lückenlose As-Built-Dokumentation mit eindeutiger Beschriftung aller Komponenten. Ein geplanter Day-1-Support sichert den reibungslosen Start.

Leistungsumfang im Detail
Was muss alles bedacht werden?
Eine professionelle Elektroplanung der Office Group Elektro für moderne Büros umfasst weit mehr als Steckdosen. Sie gliedert sich in mehrere Kernbereiche, die eng miteinander verknüpft sind.
Starkstrom (Energieversorgung)
Dies ist das Fundament Ihrer gesamten Infrastruktur. Ohne eine stabile und ausreichend dimensionierte Stromversorgung funktioniert nichts.
- Haupt- und Unterverteilungen (HV/UV): Die zentralen Knotenpunkte der Stromverteilung. Ihre Dimensionierung und Platzierung sind entscheidend für die Flexibilität und Sicherheit.
- Zählerkonzept: Klärt, wie der Stromverbrauch gemessen wird, insbesondere bei der Vermietung von Teilflächen. Intelligente Zähler ermöglichen ein detailliertes Monitoring.
- Stromkreise & Absicherung: Planung separater und korrekt abgesicherter Stromkreise für IT, Allgemeinbereiche und Arbeitsplätze, um eine gegenseitige Beeinflussung zu vermeiden (z.B. durch FI/LS-Schutzschalter).
- Arbeitsplatzversorgung: Flexible Zuführung von Strom an die Schreibtische, z.B. über Bodentanks, Brüstungskanäle oder Deckenabhängungen.
- Sicherheits- & Notbeleuchtung: Gesetzlich vorgeschriebene Beleuchtung für Flucht- und Rettungswege.
- USV & Netzersatzanlagen (NEA): Absicherung kritischer Verbraucher gegen Stromausfälle.
Daten & Netzwerk (Schwachstrom/IT)
Das ist nach unserer Erfahrung das Rückgrat der digitalen Kommunikation und Zusammenarbeit. Eine mangelhafte Netzwerkverkabelung ist einer der häufigsten Gründe für Performance-Probleme.
- Strukturierte Verkabelung: Das universelle Verkabelungssystem für alle Anwendungen (Daten, Telefonie, TV). Bei der Office Group Elektro setzen wir in unseren Projekten durchgängig auf zukunftssichere Cat.7- oder Cat.6A-Kabel für die Horizontalverkabelung (10 Gbit/s-fähig).
- Glasfaser-Backbone: Die Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen den Etagenverteilern und dem zentralen Serverraum.
- Technikräume & Racks: Ausreichend dimensionierte und klimatisierte Räume für Server- und Netzwerkschränke (Racks) sind essenziell.
- WLAN-Design & AP-Installation: Positionierung der Access Points (APs) basierend auf einer professionellen Ausleuchtung für optimale Abdeckung und Kapazität.
- Provider-Anbindung: Physische Anbindung an den Hausübergabepunkt (HÜP) des Internetanbieters.
- Zutrittskontrolle & Videoüberwachung: Integration von Kartenlesern, Kameras und Türsteuerungen in das Netzwerk.
- Brandmeldeanlage (BMA): Sinnvolle Anbindung und Weiterleitung von Signalen an relevante Systeme.
Beleuchtung & Steuerung
Licht hat einen massiven Einfluss auf Wohlbefinden und Produktivität. Moderne Lichtkonzepte sind energieeffizient, flexibel und menschenzentriert.
- Allgemein- und Arbeitsplatzbeleuchtung: Ein Mix aus Grundbeleuchtung und individuell steuerbaren Leuchten am Arbeitsplatz.
- Präsenz- und tageslichtgeführte Steuerung: Sensoren schalten und dimmen das Licht automatisch nach Anwesenheit und natürlichem Lichteinfall. DALI-2 ist hier der führende Standard für maximale Flexibilität und Effizienz.
- Human-Centric Lighting (HCL): Biologisch wirksames Licht, welches Farbtemperatur und Intensität im Tagesverlauf anpasst und so den menschlichen Biorhythmus unterstützt.
Meeting- & AV-Technologie
In Zeiten hybrider Arbeit sind Besprechungsräume die Visitenkarte der internen und externen Kollaboration.
- Raumstandards (S/M/L): Festlegung von einheitlichen Technik-Paketen für kleine Huddle Rooms, mittlere Konferenzräume und große Boardrooms.
- Display- & Projektionstechnik: Auswahl der richtigen Bildschirmgröße und -technologie je nach Raumgröße und Anwendungsfall.
- Videokonferenzsysteme: Kameras, Mikrofone und Lautsprecher, die auf die Raumakustik abgestimmt sind und Plattform-Kompatibilität (Microsoft Teams, Zoom etc.) gewährleisten.
- BYOD & Mediensteuerung: Einfache Anbindung eigener Laptops (Bring Your Own Device) und intuitive Steuerung der gesamten Raumtechnik über ein Touchpanel.
- Raumbuchungssysteme: Displays vor dem Raum, die den Belegungsstatus anzeigen und direkt mit dem Kalendersystem gekoppelt sind.
Dokumentation & Compliance
Ein Projekt ist erst abgeschlossen, wenn eine vollständige und saubere Dokumentation übergeben wurde. Sie ist die Grundlage für einen sicheren Betrieb und zukünftige Anpassungen.
- Prüfprotokolle (DGUV V3): Gesetzlich vorgeschriebener Nachweis über die Sicherheit der elektrischen Anlage vor Erstinbetriebnahme.
- Messprotokolle: Nachweis der Leistungsfähigkeit der Netzwerkverkabelung (Kupfer und Glasfaser).
- As-Built-Pläne: Aktualisierte Grundrisspläne, die den exakten Verlauf von Leitungen sowie die Positionen von Dosen, Leuchten und Verteilern zeigen.
- Beschriftung & Labels: Eindeutige Kennzeichnung aller Kabel, Ports, Schalter und Sicherungen gemäß einem logischen Konzept.
- Betriebs- und Wartungsunterlagen: Übergabe aller relevanten Handbücher und Wartungshinweise.
Der Prozess
In 7 Schritten zur erfolgreichen Elektroinstallation
Ein strukturierter Projektablauf minimiert Risiken und sorgt für Transparenz. Der hier skizzierte Prozess ist das bewährte Vorgehen der Office Group Elektro, welches einen reibungslosen Ablauf sicherstellt:
1. Bedarf klären (Anforderungsanalyse):
Definieren Sie gemeinsam mit ihren Fachabteilungen die genauen Anforderungen: Wie viele Arbeitsplätze werden benötigt? Welche speziellen Bereiche (Küche, Lounge, Kreativräume) gibt es? Wie hoch ist die geplante Hybrid-Work-Quote? Welche Leistungsreserven für zukünftiges Wachstum sind einzuplanen?
2. Bestand aufnehmen (Due Diligence):
Analysieren Sie die vorhandene Infrastruktur in der neuen Immobilie. Reicht die Anschlussleistung des Gebäudes? Sind die Haupttrassen und Steigzonen nutzbar? Sichern Sie alle Bestandspläne und führen Sie eine technische Begehung mit einem Fachplaner durch.
3. Zielbild & Budget definieren:
Legen Sie, basierend auf den Anforderungen, einen Ausstattungsstandard fest. Ein Modell mit drei Stufen (Basis / Plus / Premium) hilft bei der Budgetierung. In dieser Phase werden auch die Raumstandards (siehe nächster Abschnitt) im Detail festgelegt.
4. Vergabestrategie wählen:
Entscheiden Sie, wie Sie das Projekt umsetzen wollen. Beauftragen Sie einen Komplettanbieter für Elektro, IT und AV wie die Office Group Elektro, der alle Schnittstellen managt? Oder vergeben Sie die Gewerke einzeln und steuern die Koordination selbst? Eine weitere Option ist die Beauftragung eines Generalübernehmers (GÜ), was bei uns die Office Group Planen & Bauen übernimmt.
5. Zeitplan mit Puffern erstellen:
Erstellen Sie einen realistischen Zeitplan, der die Abhängigkeiten zwischen den Gewerken berücksichtigt (z.B. muss der Trockenbau stehen, bevor die Kabel gezogen werden). Identifizieren und bestellen Sie frühzeitig Komponenten mit langen Lieferzeiten („Long-Lead-Items“).
6. Schnittstellen aktiv steuern:
Ein erfolgreicher Ausbau lebt von Kommunikation. Etablieren Sie wöchentliche Jour-Fixe-Termine mit allen beteiligten Gewerken (Elektro, HKLS, Trockenbau, Innenausbau), um den Fortschritt zu überwachen, Probleme frühzeitig zu erkennen und Lösungen abzustimmen.
7. Abnahme & Go-Live durchführen:
Testen Sie die Funktionalität in einem abgenommenen Musterraum. Fordern Sie vor der finalen Abnahme alle Mess- und Prüfprotokolle ein. Überprüfen Sie die As-Built-Dokumentation auf Vollständigkeit. Planen Sie einen Day-1-Support ein, der den Mitarbeitenden bei Problemen in den ersten Tagen zur Seite steht.
Leistungsumfang im Detail
Von Arbeitsplatz bis Boardroom
Einheitliche Standards vereinfachen Planung, Budgetierung und späteren Support. Hier sind praxiserprobte Konfigurationen.
Raumtyp
Standard- Arbeitsplatz
Anschlüsse (Strom/Daten)
3x Schuko-Steckdose,
1x Doppel- Datenanschluss (Cat.6A),
sauberes Kabelmanagement unter dem Tisch
AV-Technik & Ausstattung
Keine (Anschluss via Dockingstation/Laptop)
Steuerung & Komfort
Arbeitsplatzleuchte (optional),
Präsenzmelder für Grundbeleuchtung
Raumtyp
Besprechung S (2-4 P.)
Anschlüsse (Strom/Daten)
Tischanschlussfeld mit 2x Strom,
1x HDMI,
1x USB-C (mit Ladefunktion),
1x LAN
AV-Technik & Ausstattung
55-65″ Display,
All-in-One Videobar (Kamera, Mikrofon, Lautsprecher)
Steuerung & Komfort
Optional Raumbuchungspanel,
einfache Mediensteuerung
Raumtyp
Besprechung M (6-12 P.)
Anschlüsse (Strom/Daten)
Tischanschlussfeld wie „S“,
zusätzliche Boden- oder Wandanschlüsse
AV-Technik & Ausstattung
75-86″ Display (oder Dual-Display-Setup),
separates Mikrofon-Array (Tisch/Decke),
leistungsfähigere Lautsprecher
Steuerung & Komfort
Raumbuchungspanel,
Touchpanel zur Medien- & Lichtsteuerung
Raumtyp
Besprechung L (12-20+ P.)
Anschlüsse (Strom/Daten)
Mehrere Tischanschlussfelder,
Redundante Anschlüsse
AV-Technik & Ausstattung
Großformatige Anzeige (>98″ oder Videowand),
Deckenmikrofone mit DSP,
Zonen-Lautsprecher für optimale Sprachverständlichkeit
Steuerung & Komfort
Integriertes Raumbuchungs- & Steuerungssystem,
Anbindung an Gebäudeleittechnik
Zeit- und Budgetplanung
Realistische Rahmenbedingungen schaffen

Zeitplan: Ein typischer Zeitrahmen für den kompletten Elektroausbau in einer mittelgroßen Bürofläche (ca. 1.000–3.000 m²) beträgt 10 bis 16 Wochen.
- Phase 1: Planung & Vergabe (3-4 Wochen): Detaillierte Planung, Erstellung der Ausschreibung, Angebotsphase.
- Phase 2: Ausführung (6-10 Wochen): Installation der Trassen, Kabelzug, Montage von Dosen, Leuchten und Verteilern, Anschlussarbeiten.
- Phase 3: Inbetriebnahme & Abnahme (1-2 Wochen): Messungen, Tests, Protokollierung, Übergabe.
Wichtigste Kostentreiber und Risiken:
- Long-Lead-Items: Spezialleuchten, Verteilerschränke, Netzwerk-Switches, USV-Anlagen. Diese müssen oft 8-12 Wochen im Voraus bestellt werden.
- Nachträgliche Änderungen: Jede Planänderung nach Beginn des Ausbaus führt zu Verzögerungen und erheblichen Mehrkosten.
- Schnittstellenkonflikte: Mangelnde Abstimmung zwischen den Gewerken (z.B. Elektro und Lüftungsbau) kann teure Umplanungen erfordern.
Budgetrahmen: Lassen Sie sich Angebote immer nach Gewerken aufschlüsseln, um die Kosten transparent vergleichen zu können. Definieren Sie klare Ausstattungslevel:
- Basic: Funktionale Grundausstattung, die alle Normen erfüllt. Fokus auf Zuverlässigkeit, weniger auf Komfortfeatures.
- Plus: Der gängigste Standard für moderne Büros. Inklusive präsenzgesteuerter Beleuchtung (DALI), hochwertiger Netzwerkkomponenten und solider AV-Basisausstattung.
- Premium: High-End-Lösung mit Gebäudeautomation (z.B. KNX), Human-Centric-Lighting, anspruchsvoller AV-Technik und maximaler Flexibilität für zukünftige Änderungen.
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Office Group Elektro
Elektro, IT und AV – Alles.Greft.Ineinander
Dieser Leitfaden bündelt das Fachwissen der Office Group Elektro GmbH. Gegründet 2019 als spezialisierte Tochter der Office Group Holding und geleitet von Geschäftsführer Emin Gülten mit inzwischen über 20 Jahren Branchenerfahrung, verstehen wir uns nicht nur als ausführendes Unternehmen, sondern als integraler Planungspartner.
Unser entscheidender Vorteil liegt in der nahtlosen Zusammenarbeit innerhalb der Office Group. Vier Schwestergesellschaften arbeiten Hand in Hand:
● Office Group Planen & Bauen (Architektur & Innenausbau)
● Office Group Elektro (Stark- & Schwachstrom, IT, AV)
● Office Group TGA (Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima)
● Office Group Projekt (Projektentwicklung & -steuerung)
Dieser integrierte Ansatz ermöglicht uns, von Beginn an alle Gewerke zu synchronisieren und komplexe Schnittstellen zu eliminieren. Wie es aus der Unternehmensgruppe heißt: „Für alle Teil-Schritte eines Projekts wirken unsere Tochtergesellschaften zusammen und geben immer zum richtigen Zeitpunkt den Staffelstab weiter.“ Für Sie als Kunde bedeutet das: ein zentraler Ansprechpartner, maximale Effizienz und ein Ergebnis, bei dem Architektur, Gebäudetechnik und Elektroplanung eine perfekte Einheit bilden.

Den richtigen Partner finden
Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten
Die Wahl des Dienstleisters ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Projekt.
Modelle der Zusammenarbeit:
- Komplettanbieter (Elektro + IT/AV): Der Idealfall. Sie haben einen Ansprechpartner und eine Gesamtverantwortung. Das minimiert Reibungsverluste an den kritischen Schnittstellen.
- Einzelvergabe nach Gewerken: Sie beauftragen separate Firmen für Starkstrom, Netzwerk und AV-Technik. Dies bietet Flexibilität, erfordert aber einen sehr hohen eigenen Koordinationsaufwand.
- Generalunternehmer (GU) / Design-&-Build: Der GU übernimmt die gesamte Planung und Ausführung aller Gewerke. Dies bietet Kostensicherheit, kann aber zu Lasten der Flexibilität gehen.
Entscheidende Bewertungskriterien:
- Referenzen: Hat der Anbieter nachweislich Büroprojekte in Ihrer Größenordnung erfolgreich umgesetzt?
- Projektteam: Benennt der Anbieter einen festen, erfahrenen Projektleiter als Ihren zentralen Ansprechpartner?
- Transparenz: Ist das Angebot detailliert, nachvollziehbar und ohne versteckte Kosten?
- Qualitätssicherung: Beschreibt der Anbieter seinen Prozess für Tests, Abnahmen und Dokumentation?
- Service & Wartung: Gibt es ein belastbares Konzept für den Support nach dem Go-Live?
Rote Flaggen
- Angebote, die nur einen Gesamtpreis ohne detaillierte Leistungsbeschreibung enthalten.
- Fehlende oder nicht passende Referenzen.
- Zögern bei der Benennung eines festen Projektleiters.
- Druck, schnell einen Vertrag ohne detaillierte Planung zu unterschreiben.
Technische Deep Dives
Wichtige Details verständlich erklärt
Netzwerkverkabelung: Cat.6A vs. Cat.7
Für Bürogebäude ist die Frage oft, welcher Kupferkabel-Standard der richtige ist.
- Cat.6A: Unterstützt Frequenzen bis 500 MHz und ist für 10-Gigabit-Ethernet über Distanzen bis 100 Meter spezifiziert. Derzeit der gängige, zukunftssichere Standard für die meisten Büroanwendungen.
- Cat.7: Unterstützt Frequenzen bis 600 MHz und erfordert eine höherwertige Abschirmung (jedes Aderpaar einzeln und Gesamtschirm). Bietet mehr Reserven, wird in der Praxis aber oft mit den gleichen RJ45-Steckern wie Cat.6A betrieben, wodurch der Vorteil teilweise verloren geht. Bei der Office Group Elektro setzen wir daher in der Regel auf ein hochwertiges Cat.6A-System, da es das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für 10-Gbit-Anforderungen bietet. Die enge Zusammenarbeit mit unseren Schwestergesellschaften für Planung (Office Group Planen & Bauen) und TGA (Heizung, Lüftung, Klima) stellt sicher, dass die Verkabelung perfekt auf bauliche und klimatechnische Anforderungen abgestimmt ist.
WLAN-Planung: Abdeckung vs. Kapazität
Viele denken bei WLAN nur an Reichweite. In modernen Büros ist aber die Kapazität wichtiger: Wie viele Geräte können gleichzeitig performant arbeiten?
- Coverage (Abdeckung): Sorgt dafür, dass überall ein Signal ankommt.
- Capacity (Kapazität): Sorgt dafür, dass das Netz nicht zusammenbricht, wenn sich viele Nutzer in einem Bereich (z.B. Kantine, großer Besprechungsraum) aufhalten. Eine professionelle Planung (Site Survey) berücksichtigt beides und platziert Access Points strategisch, um die Last zu verteilen. Moderne Standards wie Wi-Fi 6/6E sind speziell dafür entwickelt, in Umgebungen mit hoher Gerätedichte eine stabile Leistung zu liefern.
Beleuchtungsanforderungen nach DIN EN 12464-1
Die europäische Norm für die Beleuchtung von Arbeitsstätten gibt klare Vorgaben:
- Beleuchtungsstärke: Für Büroarbeitsplätze (Schreiben, Lesen, Datenverarbeitung) sind mindestens 500 Lux auf der Arbeitsfläche gefordert.
- Blendungsbegrenzung (UGR): Der UGR-Wert (Unified Glare Rating) muss unter 19 liegen, um störende Blendung durch Leuchten zu vermeiden.
- Farbwiedergabe (RA/CRI): Der Farbwiedergabeindex sollte über 80 liegen, in grafischen Bereichen über 90.
Anforderungen an Notbeleuchtung (ASR A3.4)
Die deutsche Arbeitsstättenrichtlinie schreibt vor:
- Sicherheitsbeleuchtung: Muss auf Rettungswegen eine Beleuchtungsstärke von mindestens 1 Lux gewährleisten.
- Antipanikbeleuchtung: In großen Räumen (> 60 m²) soll sie Orientierung ermöglichen.
- Regelmäßige Prüfung: Die Funktion der Anlage muss regelmäßig geprüft und dokumentiert werden.
USV-Dimensionierung
Die Größe einer USV hängt von zwei Faktoren ab:
- Last (in Watt oder VA): Die Gesamtleistung aller Geräte, die abgesichert werden sollen. Planen Sie hier immer einen Puffer von 20-30 % für zukünftige Erweiterungen ein.
- Autonomiezeit (in Minuten): Die Zeit, die das System bei einem Stromausfall überbrücken muss. Für IT-Systeme sind 5-15 Minuten üblich, um ein kontrolliertes Herunterfahren zu ermöglichen.
- $Compliance & Normen
Der rechtliche Rahmen
Eine fachgerechte Elektroinstallation muss eine Vielzahl von Normen und Vorschriften erfüllen. Ein professioneller Anbieter kennt diese und sorgt für die Einhaltung.
- DIN VDE 0100: Die wichtigste Normenreihe für das Errichten von Niederspannungsanlagen in Deutschland. Sie legt die fundamentalen Sicherheitsanforderungen fest.
- DIN EN 12464-1: Regelt die Anforderungen an die künstliche Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen.
- ASR A3.4 (Beleuchtung) & A3.4/3 (Sicherheitsbeleuchtung): Konkretisieren die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung in Deutschland.
- DGUV Vorschrift 3: Fordert die Prüfung aller elektrischen Anlagen und Betriebsmittel vor der ersten Inbetriebnahme und in regelmäßigen Abständen danach. Die erfolgreiche Prüfung ist Voraussetzung für die Versicherung.
- Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Spielt eine Rolle bei Videoüberwachung und Zutrittskontrollsystemen. Es muss ein klares Konzept für die Verarbeitung personenbezogener Daten vorliegen (z.B. Löschfristen für Aufnahmen, Zugriffsberechtigungen).
Umfassende FAQ
Ihre Fragen, unsere Antworten
Strom & Verteilung
Was ist der Unterschied zwischen Stark- und Schwachstrom?
Starkstrom bezeichnet Anlagen zur Energieübertragung mit hohen Spannungen (z.B. 230V/400V für Steckdosen, Maschinen). Schwachstrom bezeichnet Anlagen zur Signalübertragung mit Kleinspannungen (< 50V), z.B. Netzwerk-, Antennen- oder Brandmeldetechnik. Beide müssen physisch getrennt voneinander verlegt werden.
Was ist ein FI-Schutzschalter und warum ist er wichtig?
Ein Fehlerstrom-Schutzschalter (FI oder RCD) misst ständig den zu- und abfließenden Strom. Bei einer Differenz, die z.B. entsteht, wenn ein Mensch ein defektes Gerät berührt, unterbricht er den Stromkreis blitzschnell. Er ist ein unverzichtbarer Personenschutz.
Netzwerk & WLAN
Reicht Cat.6-Verkabelung nicht auch aus?
Cat.6-Kabel sind für 1-Gigabit-Ethernet spezifiziert. Während dies heute für viele Arbeitsplätze noch ausreicht, bietet es keine Reserven für zukünftige Anwendungen. Eine Cat.6A- oder Cat.7-Verkabelung ist für 10-Gigabit-Ethernet ausgelegt und stellt eine deutlich zukunftssicherere Investition dar, da die Verkabelung im Nachhinein nur sehr aufwändig ausgetauscht werden kann.
Wie viele WLAN Access Points brauchen wir pro Quadratmeter?
Eine pauschale Aussage ist unseriös. Die Anzahl hängt von der Bauweise des Gebäudes (Wandmaterial), der Nutzerdichte und den Anwendungsanforderungen ab. Als grober Richtwert kann man in modernen Büroumgebungen von einem Access Point pro 100–150 m² ausgehen. Eine professionelle Simulation ist jedoch unerlässlich.
Beleuchtung & Steuerung
Was ist DALI-2 und was sind die Vorteile?
DALI-2 ist ein digitales Protokoll zur Steuerung von Beleuchtung. Der Hauptvorteil liegt in der Flexibilität: Leuchten können per Software zu Gruppen zusammengefasst oder neu zugeordnet werden, ohne die Verkabelung zu ändern. Zudem ermöglicht es das Auslesen von Statusinformationen (z.B. defekte Leuchte) und die Integration von Sensoren verschiedener Hersteller.
Lohnt sich Human-Centric Lighting (HCL)?
Studien belegen, dass sich biologisch wirksames Licht positiv auf Konzentration, Wohlbefinden und Schlafqualität auswirken kann. Der Mehraufwand bei der Planung und für die Leuchten ist überschaubar. HCL ist vor allem in Bereichen ohne ausreichendes Tageslicht eine sinnvolle Investition in die Gesundheit der Mitarbeitenden.
Prozess & Budget
Können wir die Elektroplanung selbst machen, um Kosten zu sparen?
Davon ist dringend abzuraten. Die Komplexität der Normen, die Abhängigkeiten der Gewerke und die Sicherheitsanforderungen erfordern tiefgreifendes Fachwissen. Planungsfehler führen fast immer zu deutlich höheren Kosten in der Ausführungsphase, als durch den Verzicht auf einen Fachplaner eingespart wurden.
Welches Gewerk hat den größten Einfluss auf den Zeitplan?
Neben Gewerken mit langen Materiallieferzeiten (Leuchten, Lüftungsgeräte) hat oft der Trockenbau den größten Einfluss. Die exakte Positionierung der Wände und die Abstimmung von Durchbrüchen und Schlitzen sind Voraussetzung für den Beginn der Elektroinstallation. Jede Verzögerung hier pflanzt sich im gesamten Projekt fort.
Checklisten für Ihren Projekterfolg
Anforderungen & Planung
- ZAnzahl der Arbeitsplätze (aktuell & zukünftig) definiert
- ZRaumtypen und deren spezielle Anforderungen festgelegt (Küche, Lounge, Meetingräume etc.)
- ZHybrid-Work-Quote und flexible Arbeitskonzepte berücksichtigt
- ZRaumstandards für S/M/L-Meetingräume definiert
- ZBeleuchtungsziele (Effizienz, Komfort, HCL) festgelegt
- ZAnforderungen an Sicherheitstechnik (Zutritt, Video) geklärt
- ZBudgetrahmen nach Ausstattungslevel (Basic/Plus/Premium) abgesteckt
Technikräume & Verteilungen
- ZAusreichend Platz für Server- & Netzwerkschränke eingeplant
- ZKlimatisierung/Belüftung der Technikräume geklärt
- ZKonzept für Haupt- und Unterverteilungen finalisiert
- ZTrassenführung und Steigzonen mit Vermieter/Architekt abgestimmt
- ZTrennung von Stark- und Schwachstromtrassen sichergestellt
- ZUSV-Bedarf (Leistung, Autonomiezeit) ermittelt
Umsetzung & Abnahme
- ZMaterialfreigaben vor der Bestellung erteilt
- ZMusterraum/-achse vom Fachplaner abgenommen
- ZAlle Messprotokolle (Kupfer/Glasfaser) angefordert und geprüft
- ZDGUV V3 Prüfprotokoll für die Gesamtanlage erhalten
- ZVollständige As-Built-Dokumentation (Pläne, Schemata) übergeben
- ZBeschriftungskonzept für Kabel, Dosen und Verteiler umgesetzt und geprüft
- ZDay-1-Support für den Einzugstag organisiert
Die 5 häufigsten Fehler und wie Sie sie vermeiden
1. Unterschätzte Leistungsreserven:
Das Büro wächst, neue Technologien kommen hinzu (z.B. Ladeinfrastruktur für E-Mobilität). Eine zu knapp bemessene Hauptverteilung oder Zuleitung kann später nur mit immensem Aufwand erweitert werden. Lösung: Planen Sie mindestens 30 % Leistungsreserve ein.
2. Mangelhafte WLAN-Planung:
WLAN wird nur auf Reichweite, nicht auf Kapazität ausgelegt. Ergebnis: Das Netz ist langsam, Videocalls brechen ab. Lösung: Bestehen Sie auf einer professionellen Simulation (Site Survey), die die Nutzerdichte berücksichtigt.
3. Zu späte Beauftragung:
Die Elektroplanung wird als nachrangig betrachtet. Ergebnis: Kollisionen mit anderen Gewerken, teure Kompromisse und Zeitverzug. Lösung: Binden Sie den Elektro-Fachplaner ab dem ersten Tag in das Projektteam ein.
4. Verzicht auf saubere Dokumentation:
Aus Kostengründen wird auf As-Built-Pläne und Beschriftung verzichtet. Ergebnis: Bei der ersten Störung oder Erweiterung beginnt eine teure und zeitaufwändige Suche. Lösung: Machen Sie die lückenlose Dokumentation zum festen, abnahmepflichtigen Vertragsbestandteil.
5. Fehlende Schnittstellenkoordination:
Elektro, Heizung/Lüftung und Trockenbau planen aneinander vorbei. Ergebnis: Die Deckenabhängung kollidiert mit den Kabeltrassen, Wandauslässe sind an der falschen Stelle. Lösung: Bestehen Sie auf einem zentralen Projektleiter und regelmäßigen, gewerkeübergreifenden Abstimmungsrunden.
Nachhaltigkeit & Zukunftssicherheit
Mehr als nur ein Trend
Eine moderne Elektroinstallation ist nicht nur leistungsfähig, sondern auch nachhaltig und zukunftssicher.
Energieeffizienz:
Konsequenter Einsatz von LED-Technik in Kombination mit Präsenz- und Tageslichtsteuerung senkt den Stromverbrauch um bis zu 70 % im Vergleich zu alten Systemen.
Smart Building Integration:
Planen Sie von Anfang an die Möglichkeit zur Vernetzung. Über Bussysteme wie KNX oder BACnet können Beleuchtung, Heizung, Kühlung und Sonnenschutz intelligent zusammenspielen und den Energieverbrauch weiter optimieren.
Skalierbarkeit:
Eine modulare Verkabelung und ausreichend dimensionierte Trassen und Verteiler stellen sicher, dass das Büro mit Ihrem Unternehmen wachsen kann, ohne dass teure Grundinstallationen erneuert werden müssen.
Kreislaufwirtschaft:
Prüfen Sie, welche Bestandsmaterialien (z.B. Kabeltrassen, Leuchtengehäuse) weiterverwendet werden können, um Ressourcen zu schonen.
Ihr Ansprechpartner für Elektroplanung beim Büroumzug
Emin Gülten
Eine erfolgreiche Elektroplanung ist das Ergebnis eines proaktiven, ganzheitlichen und von Experten geführten Prozesses. Sie legt den Grundstein für eine produktive, sichere und zukunftsfähige Arbeitsumgebung. Für eine unverbindliche Erstberatung und eine Einschätzung Ihrer spezifischen Projektanforderungen stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.
Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Erstberatung zu Ihrem Projekt. Wir helfen Ihnen, die richtigen Fragen zu stellen und von Anfang an die richtigen Weichen zu stellen.
Office Group Elektro GmbH
Landsberger Strasse 346
80687 München
Tel: +49 (0) 89 244 184 600
WHAT WE
CREATE
Von der Planung bis zur Umsetzung – unsere Projekte stehen für Innovation, Qualität und maßgeschneiderte Lösungen, die begeistern.
Zu unseren Projekten >
Eine zuverlässige Elektroinfrastruktur ist das Herzstück jeder modernen Immobilie. Mit innovativen Lösungen und höchster Präzision sorgen wir dafür, dass Technik und Alltag nahtlos ineinandergreifen.
Emin Gülten
Geschäftsführer Office Group Elektro
ALLES. GEMEINSAM.
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Hinter der Office Group Elektro steht ein erfahrenes Team aus Elektrotechnik-Spezialisten. Mit Fachwissen, Innovation und Präzision realisieren unsere Expertinnen und Experten maßgeschneiderte Lösungen für jede elektrotechnische Herausforderung.
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